Projekt

„Der Weltenspiegel“ wird nicht in Kapiteln und Büchern verfasst, sondern in Episoden, wie eine Fernsehserie. Der Unterschied zum TV besteht darin, dass die einzelnen Folgen sich von der Länge her massiv unterscheiden können. So muss ich die Handlung, die ein Buch bei weitem überschreitet, nicht künstlich auseinander reißen und in Buchform pressen. Ich halte diese Form für meinen Schreib- und Erzählstil sehr sinnvoll und auch die Geschichte selber ist sehr episodisch aufgebaut, da Gregor und die Gang sich von einem Auftrag zum nächsten Arbeiten. Jeder dieser Aufträge ist ein separates Abenteuer. Es gibt einen übergeordneten Spannungsbogen und ein gewaltiges „Staffelfinale“, um im TV-Jargon zu bleiben, aber es gibt auch „Filler-Episoden“ und die einzelnen Abenteuer nehmen so viel Raum ein, das es in einem Buch schwer sein würde, diesen übergeordneten Spannungsbogen zu erkennen. Da ich die Geschichte ohnehin nur digital zu einem niedrigen Preis veröffentlichen möchte, bekomme ich auch keinen Ärger, wenn manche Episoden kürzer sind als andere. Ich habe bereits ein Projekt auf diese Weise gestaltet, mit einer 270 Seiten langen „Pilotfolge“ und zwei sehr viel kürzeren „Episoden“. Dieses Vorgehen stieß bisher auf durchweg positive Resonanz, daher werde ich auch hier ebenso verfahren.

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