Arbeitstitel: Aquis Natas

In der Geschichte geht es um ein Meervolk, das am Grund eines Tiefseegrabens lebt. Da sie nichts anderes kennen, als die Dunkelheit und die Tatsache, dass von Oben nur Totes kommt, käme niemand auf die Idee, mal nach oben zu schwimmen. Es gilt als gefährlich und töricht. Durch einen Zwischenfall wird der Jäger Nadru aus dem Graben heraus getrieben. Durch den Druckunterschied verliert er das Bewusstsein. Als er erwacht, ist alles erfüllt von Licht. Auf dem Weg zurück zum Graben begegnet er Siân (Aussprache: Schahn), einem Wesen, das wir vom äußeren Erscheinungsbild her wohl als “klassische Mehrjungfrau” bezeichnen würden. Sie bringt ihn zum Graben zurück. Wieder in seiner Heimat angekommen sieht Nadru sich einem Dilemma ausgesetzt: niemand glaubt ihm, man hält ihn für einen Lügner. Er hingegen wird sich bewusst, dass sein Volk eine Lüge lebt. Führt er sie zum Licht oder lässt er sie in  ihrem Glauben? Die Entscheidung wird drängender, als alles Leben im Graben bedroht ist.

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